„Gesellschaft des Spektakels“ ist eine Metapher für eine Welt, in der der unmittelbare Kontakt zur Realität verloren gegangen ist: „Alles, was früher unmittelbar erlebt wurde, wird jetzt in die Vorstellung zurückgedrängt“. Die Arbeit widmet sich der Analyse und Kritik sowohl des westlichen kapitalistischen Systems – „Gesellschaft des verstreuten Spektakels“ – als auch des sowjetischen autoritären Systems – „Gesellschaft des konzentrierten Spektakels“. In den „Kommentaren“ wird die Gesellschaft des integrierten Spektakels vorgestellt, die sowohl totalitäre Kontrolle als auch den Diktat der Konsumgesellschaft umfasst.
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