Antarktis ist schön und erstaunlich. In einem Land mit unerschrockenen Pinguinen zu sein - der Traum vieler Menschen, doch der Zugang zu diesem grenzenlosen Land ist streng limitiert. Denn ihre Natur ist zerbrechlich und verletzlich, und ihr rauer Charakter verzeiht keine Fehler.
„Mein polarisches Tagebuch“ spiegelt die Erfahrungen und Eindrücke von einem Aufenthalt in der Antarktis wider, die die südkoreanische Schriftstellerin Kim Gyumhi nicht als Touristin, sondern als Korrespondentin und Assistentin in wissenschaftlichen Forschungen erlebt hat. Dazu musste sie eine sehr ernsthafte Vorbereitung durchlaufen. Die Erzählung über die Tage, die sie an der Station des Königs Sejong verbrachte, ist erfüllt von Ehrfurcht gegenüber der majestätischen Natur der Antarktis, die kaum von der menschlichen Zivilisation berührt wurde.
Kim Gyumhi ist in Südkorea bekannt für ihre rührenden Geschichten, die mit tiefem Verständnis für die seelischen Erlebnisse und Sorgen des modernen Menschen geschrieben sind. Sie begann ihre literarische Karriere im Jahr 2009 und gewann schnell die Anerkennung der Leser. Seitdem sind viele Geschichten und Essays aus ihrer Feder entstanden.